An der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden ist zum Wintersemester 2022/23 in der Fakultät I, Fachrichtung Blasinstrumente & Pauke/Schlagwerk, eine

Professur W3 für Posaune (1,0 VZÄ)

zu besetzen.

Gesucht wird eine international profilierte Künstlerpersönlichkeit mit umfassender Konzerterfahrung im solistischen und kammermusikalischen Bereich und Erfahrung in der Hochschullehre. Erfahrung als Soloposaunistin/Soloposaunist führender Orchester ist erwünscht.

Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere die folgenden Bereiche:

  • Lehre im Hauptfach Posaune in allen künstlerischen Studiengängen (inkl. Instrumentalpädagogik)
  • Lehre in Kammermusik
  • Unterricht im Hauptfach Posaune für Schülerinnen und Schüler des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik (SLGM)
  • Registerproben in den Orchestern der Hochschule und des SLGM
  • Organisatorische Leitung des Blechbläserbereichs an der Hochschule und dem SLGM

Die sonstigen Dienstaufgaben ergeben sich aus § 67 SächsHSFG.

Die Lehrverpflichtung ergibt sich aus § 7 (2) DAVOHS.

Unterrichtssprache an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden ist Deutsch.

Die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden legt Wert auf die Mitwirkung an Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung und Nachwuchsgewinnung sowie die fachrichtungsübergreifende Zusammenarbeit. Die Bereitschaft zur Mitwirkung in den Gremien der Hochschule sowie des SLGM wird vorausgesetzt.

Die Bewerberinnen und Bewerber müssen die Berufungsvoraussetzungen nach § 58 SächsHSFG erfüllen. Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit Hauptfach Posaune, hervorragende künstlerische Leistungen und einschlägige Lehrerfahrung im Hochschulbereich.

Die Einstellung soll in der Regel bei erstmals Berufenen zunächst für die Dauer von zwei Jahren (gemäß § 69, Abs. 2 SächsHSFG) in einem befristeten Angestelltenverhältnis auf Probe erfolgen.

Die Hochschule strebt einen hohen Anteil von Frauen in der Lehre an. Qualifizierte Künstlerinnen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung, Leistung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Der Nachweis über die Schwerbehinderung/Gleichstellung ist den Bewerbungsunterlagen beizufügen.

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